„Kosmische Geschwindigkeit“: Wie die Ausstellung in wenigen Wochen entstand
Während sich die Besucher auf die Eröffnung vorbereiten, haben wir mit denen gesprochen, die die „Ökologie des Kosmos“ mit Raketentempo gemacht haben. Hier sind: 🛰 Natalja Burzewa, Weltraumjournalistin, Sputnik-Museum 👨🎨 Sergej Koschuchowski, Künstler und Leiter des Projekts „Ökologie des Kosmos“
🎙 Elina Papas: Natalja, Sie sprachen von einer unglaublichen Geschwindigkeit, mit der das Projekt entstanden ist. Erzählen Sie?
👤 Natalja Burzewa: Ich möchte wirklich unsere kosmische Geschwindigkeit hervorheben! Wir haben uns erstens mit so einer kosmischen Geschwindigkeit angefreundet – uns gefunden, uns in Gedanken und Ideen verbunden ... Und überhaupt, ihr habt euch so verflochten! Wissen Sie, wie wenn sich Bahnen im Orbit kreuzen, ja? Und als wir hineingezogen, angezogen von dieser eigenen Anziehungskraft waren – so ist es gemeinsam entstanden. Und sehr schnell haben wir alles zu machen begonnen.
Und als wir uns entschieden hatten, sagten wir: „Eine Woche! Wir haben eine Woche!“ – und das hat richtig gezündet. Bei uns ist überall Kosmos: Kosmos in den Geschwindigkeiten, Kosmos in den Gedanken, Kosmos in den Absichten, in unserem ganzen Leben. Und hier ist das Ergebnis.
Und morgen und am 15. erwarten wir Gäste, liebe Freunde, um all das zu zeigen, das unglaubliche kosmische Schaffen zu präsentieren – das von Sergej, von mir, von Jelisaweta Kosyr und von Tatjana Kokorewa.
👤 Sergej Koschuchowski: Ich füge nur hinzu: Wenn eine Idee den richtigen Ort und die richtigen Menschen findet, verdichtet sich die Zeit tatsächlich. Der Orbit hat uns zusammengeführt – und hier sind wir, einen Tag vor der Eröffnung, alles ist fertig. Danke an das Team!
🎙 Sergej Koschuchowski: Uns filmt Elina Papas, und die Arbeit von Jelena Papas wird hier zu sehen sein.
🚀 Das Ergebnis dieser kosmischen Entstehungsgeschwindigkeit ist ab dem 15. März im Sputnik-Museum zu sehen.
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